Bundesverband der deutschen Industrie e.V.
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12.11.2007: Gemeinsames Positionspapier von Wissenschaft und Wirtschaft für eine bessere Nutzung des Forschungspotenzials

Am 12. November 2007 haben BDI, BDA, Deutsche Forschungsgemeinschaft,  Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Leibniz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Wissenschaftsrat eine gemeinsame Position mit dem Titel "Innovation durch Kooperation - Maßnahmen für eine effektive Nutzung des Forschungspotenzials von Wissenschaft und Wirtschaft" verabschiedet. Hier werden Maßnahmen für eine effektive Nutzung des Forschungspotenzials von Wissenschaft und Wirtschaft vorgeschlagen. Das Papier ist unter http://technologietransfer.bdi.info/Positionspapier(1).pdf abrufbar.



29.10.2007: Neue Broschüre "Mustervereinbarungen für Forschungs- und Entwicklungskooperationen" des BMWi

Forschungsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die Gründe, warum gerade kleinere Unternehmen das gemeinsame Forschen und Entwickeln mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen scheuen, ist mitunter der juristische und administrative Aufwand. Der "Rat für Innovation und Wachstum" hat dieses Thema aufgegriffen. Die erarbeiteten Mustervereinbarungen sind in einer neuen Broschüre des BMWi veröffentlicht. Die Vorschläge können Abstimmungsaufwand für Forschungskooperationen zwischen Unternehmen und Wissenschaft verringern. Kleine und mittlere Unternehmen bietet die  Broschüre eine Hilfestellung, sich in Forschungskooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen zu engagieren. Sie finden die Broschüre unter  der Adresse http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=217918.html.


19.10.07: Relaunch für http://www.exist.de/

Das Programm EXIST des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) möchte das Gründungsklima an Hochschulen und Forschungseinrichten verbessern und die Zahl technologie- und wissensbasierter Unternehmensgründungen steigern. Seit einigen Wochen sieht die Website http://www.exist.de/ anders aus, außerdem wurde das Informationsangebot erweitert. Wissenschaftler und Hochschulvertreter finden hier wichtige Informationen über EXIST und das Programm EXIST-SEED.


13.09.07: Pressemitteilung des BDI: "Forschungsförderung muss Mittelstand erreichen": BDI stellt Helpdesk Technologietransfer vor 


13.09.07: "KMU-innovativ" vereinfacht Förderung für den Mittelstand

Mit KMU-innovativ beschleunigt und vereinfacht das BMBF die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln für kleine und mittlere Unternehmen. Der zentrale Lotsendienst erleichtert den Zugang und vermittelt schnell den richtigen Ansprechpartner. Verbindliche Bearbeitungsfristen geben Planungssicherheit. Weitere Informationen unter www.bmbf.de/de/10785.php.


11.09.07: Forschungsförderung: Nur 8 Prozent der Kleinen sind dabei

Mittelständische Unternehmen kommen bei der Vergabe staatlicher Forschungsfördermittel zu kurz. Dies geht aus einer Untersuchung der Institut des Deutschen Wirtschaft Köln Consult (IW Consult) hervor. Danach haben nur 8 Prozent der kleinen Mittelständler - Betriebe mit bis zu 1 Million Euro Umsatz - in den vergangenen fünf Jahren Forschungsgelder vom Staat erhalten. Dabei haben die Zuschüsse der öffentlichen Hand gerade für den Mittelstand die Funktion einer Initialzündung. Um die Forschungsförderung nicht auf wenige Technologien und Programme zu beschränken, wäre es sinnvoll, den Firmen für ihre FuE-Ausgaben Steuergutschriften zu gewähren. Weitere Informationen: IW-Analysen Nr. 32, http://www.divkoeln.de/.

28.08.07: Startschuss für Spitzencluster-Wettbewerb gefallen

Der Spitzencluster-Wettbewerb soll dazu beitragen, dass Cluster ihre Ideen schneller in neue Produkte, Prozesse und Dienstleistungen umsetzen. Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan gab gemeinsam mit Dr. Arend Oetker, Vizepräsident des BDI, und Vorsitzender der Forschungsunion Wirtschaft - Wissenschaft, den Startschuss für den mit insgesamt 600 Miollionen Euro dotierten Wettbewerb. Oetker unterstrich die Bedeutung von Clustern als Impulsgeber für Innovationen: "Die Unternehmen erkennen immer mehr, dass sie die sich stetig vernetzende und von transdisziplinären Erkenntnissen getriebene Forschung und Entwicklung nicht mehr allein, sondern nur noch im Verbund und in langfristigen strategischen Partnerschaften schultern können." Vorgesehen sind insgesamt drei Wettbewerbsrunden. Thematische Vorgaben gibt es dabei nicht. Der BDI ermuntert die Unternehmen dazu, sich gemeinsam mit ihren Forschungspartnern an dem Wettbewerb zu beteiligen. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.spitzencluster-wettbewerb.de/.

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